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Aktualisiert am 24. August 2026 24. Aug. 2026

Neuigkeiten

Was sich in den Spielen geändert hat, in einfachen Worten. Wir schreiben hier, wenn sich etwas ändert, das ein Kind merkt, und nicht bei jeder kleinen Korrektur.

Eine vollere Wiese, und Wasser, in das man hineingehen kann

Neu

  • In Evolab lebt jetzt mehr, und vor allem Verschiedeneres. Ein Kind, das eine Kuh oder eine Eule sucht, findet meistens eine, und die Wiese wird wirklich abgefressen: einer Stelle sieht man an, dass dort eine Herde stand.
  • Gras, Blumen und Pilze gibt es jetzt in jedem Spiel. In manchen war der Boden vorher leer.
  • Wasser, in das ein Tier hineingeht. Es watet vom Ufer aus hinein, und der Grund fällt weiter draußen ab. Wer schwimmen kann, hält den Kopf oben; wer nicht, bleibt dort, wo er noch steht. Und wenn der Teich zufriert, laufen sie darüber.

Geändert

  • Ein schlafendes Tier legt sich hin. Es zieht die Beine unter sich und liegt am Boden, statt mit geschlossenen Augen dazustehen.
  • Die Seerosenblätter auf den Teichen sind jetzt Blätter, und auf manchen steht eine Blüte offen.

Ein neues Spiel und mehr Tierstimmen

Neu

  • Hopo, ein neues Spiel. Ihr Kind wählt ein Tier und führt es selbst durch dieselbe Welt, in der Evolab lebt: zwischen den Bäumen hindurch, auf die Felsen, hinunter zum Wasser. Kleine Aufgaben kommen von selbst und werden in Bildern erzählt: finde dieses Tier und füttere es, bring Wasser, klettere dort hinauf, versteck dich unter einem Baum, bring das Kleine nach Hause. Nach drei Aufgaben geht das Tier in sein Haus und kommt ein wenig anders wieder heraus, mit anderem Fell, in anderer Größe.
  • Mehr Tiere haben jetzt eine Stimme: Die Biene summt, der Hund kläfft, der Elefant trompetet, Löwe und Tiger brüllen, der Wolf heult. Wie bisher ist alles, was man hört, auch zu sehen, ohne Ton geht also nichts verloren.
  • In Evolab kommt ein Junges jetzt nach beiden Eltern, wie bei echten Tieren: die Größe von der einen Seite, das Fell von der anderen, und ein seltenes Fell kann eine Generation überspringen und wiederkommen. Die Jäger bleiben jetzt in der Welt, statt auszusterben, und keine einzelne Art übernimmt alles.

Geändert

  • Der Wald in Evolab ist auch auf dem Startbildschirm zu hören: Die Vögel verstummen nicht mehr, sobald das Menü aufgeht.
  • Auf dem Handy liegt Hopo besser in der Hand: Die Kamera steht etwas höher und weiter hinten, die kleine Karte ist kleiner geworden und den Tasten aus dem Weg, und das Laufen ist am Stick leichter zu finden. Schieben Sie den Knopf über den gestrichelten Ring hinaus, und das Tier rennt; der Knopf wird dabei orange.

Jeder Druck bekommt eine Antwort

Neu

  • In der Kopfzeile, neben den Einstellungen, gibt es jetzt einen Aktualisieren-Knopf. Wenn eine neue Version da ist, holt ein Tipp sie ab. Ohne Internet sagt der Knopf das und lässt alles, wie es war. Die Seite nach unten zu ziehen tut dasselbe.

Geändert

  • Die Spiele hören besser auf jede Hand. Was ein Kind auch drückt, das Spiel geht weiter zum Schönen, und eine gehaltene Taste führt von selbst. Die Einstellungen lassen sich jetzt auch mit der Tastatur öffnen, und die Seite liest sich leichter, mit größerem Text und kräftigeren Farben.
  • Die Tiere in Evolab haben jetzt echte Stimmen: Kühe muhen, Enten quaken, die Eule ruft, und Essen, Trinken und Geborenwerden haben je einen eigenen leisen Klang. Alles Hörbare ist auch sichtbar, ohne Ton geht also nichts verloren.
  • Die Tiere in Evolab leben jetzt nach ihren eigenen Stunden. Nachttiere wie die Eule wachen im Dunkeln auf und jagen, während die Tagtiere schlafen. Und ein schlafendes Tier liegt wirklich still.
  • Aktualisierungen der Seite kommen jetzt beim ersten Versuch an, und offline bleibt verlässlich: Ohne Netz öffnet sich alles wie zuvor, und ein missglückter Download kann das Installierte nicht verderben.

Ton und Einstellungen, die man einmal setzt

Neu

  • Hintergrundmusik. In den Einstellungen liegt eine Auswahl ruhiger Melodien. Solange Sie keine wählen, läuft nichts, und die gewählte Melodie läuft auf der Website und in jedem Spiel.
  • Der Ton besteht jetzt aus drei Teilen mit je einem eigenen Regler: was Ihr Kind berührt, die Welt darum herum und die Melodie. So bleibt die Antwort auf jeden Tipp hörbar, während der Rest ganz herunter kann.
  • Evolab behält die Welt, die Ihr Kind verlassen hat. Schließen Sie den Tab und kommen Sie morgen wieder: Dort sind dieselben Tiere an derselben Stelle.

Geändert

  • Die Einstellungen sind jetzt ein Fenster, aufgeteilt danach, warum Eltern es überhaupt öffnen: zu laut, zu unruhig zum Hinsehen, oder es läuft schlecht auf diesem Tablet. Die Sprache steht ebenfalls darin, in jedem Spiel. Was Sie einstellen, gilt überall, Sie stellen es also einmal ein.
  • Das Einstellungsfenster und die Startbildschirme sehen jetzt in jedem Spiel gleich aus. Vorher liefen sie auseinander, und man musste sich jedes Mal neu zurechtfinden.
  • Die Tiere in Evolab machen mehr von selbst. Sie halten sich in Herden und passen gemeinsam auf, sie verstecken sich besser, wenn ihr Fell zum Boden passt, und jedes wählt selbst: grasen, trinken, jagen, ruhen oder aus der Hitze gehen. Jäger gehen dem nach, wovon es gerade viel gibt, also nimmt niemand die Welt für lange ein.
  • Auf einem älteren Handy oder Tablet vereinfachen die Spiele das Bild jetzt von selbst, damit die Welt flüssig läuft statt zu ruckeln.

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